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Was sonst noch so geschah...

Dienstag, 27. November 2018

Was bringt die Zukunft

Saisonmagazin Thuner Amtsanzeiger

Die Schönegg Garage Spiez ist seit bald 48 Jahren unterwegs im Dienst der Mobilität. ,Einfach persönlicher', so der Leitsatz der motivierten Crew beim Ford Haupthändler im Berner Oberland. Mit einem gewinnenden Lachen und einem feinen Kaffee empfängt mich Patrik Burkhardt in seiner Schönegg Garage in Spiez. Einladend und grosszügig ist der zweistöckige Ausstellungsraum, wo die neuesten Wagen aus der Ford Flotte blitzblank poliert und glänzend zur Schau stehen. «Schauen Sie hier den ,New Focus'! Er ist ein für den Übergang in die neue Auto-Ara prägendes Modell!» Wohin denn diese neue Ara hingehe, frage ich den engagierten Geschäftsführer kurzum. Seine Einschätzung kommt prompt: «Auch in mittelfristiger Zukunft werden Verbrennungsmotoren mit Benzin und Diesel ihre Berechtigung haben. Jedoch daneben sind mehr und mehr Strom-betriebene Motoren verfügbar. Vorderhand erlebe ich das noch häufig in sogenannter Mischform, also mit Strom und Benzin/Diesel.» Aktuell sei noch nicht genügend Strom verfügbar, dass es nur noch derartige Motoren geben würde. Autohersteller seien nun mal keine Energieversorger. Das sei aber auch ein Riesen-Thema, und die Elektrifizierung würde länger dauern, als vorausgesagt. Denn: Wenn sich Elektroantriebe durchsetzen sollen, muss die richtige Entsorgung der Lithium-Ionen-Batterie von Anfang an mitgedacht werden.

Die neue Auto-Ära

Patrik Burkhardt nennt weitere Möglichkeiten für den Antrieb. Zum Beispiel: Flüssiggas und synthetische Treibstoffe. Von zweitem höre ich erstmals und bin fasziniert. Wie immer sei der Preis entscheidend und dieser sei momentan v.a. für synthetische Treibstoffe noch zu hoch. Das kann sich bekanntlich ändern. Das angesprochene Ford- Modell -New Focus weist noch mehr Zukunftweisendes auf. Dabei geht es um das autonome Fahren: Auch da hätte sich gemäss Patrik Burkhardt die Entwicklung als nicht so rasant erwiesen, wie anfangs angepriesen. Und schon sind wir mitten drin in einem hochspannenden Gespräch über Autos, Energie und Politik. Nach einem Abstecher zu den würdevollen Schweizer Kühen sind wir bei der Tradition der Schönegg Garage angelangt: Auf die lange Geschichte des erfolgreichen Familienbetriebes weist man gerne hin und darf auch stolz darauf sein. «Ich bin zwar eher spät in unseren Familienbetrieb eingestiegen, doch nicht minder motiviert" erzählt Patrik Burkhardt. Sein menschlicher Esprit und sein persönliches Engagement sind spürbar - auch im Umgang unter den heute 24 Mitarbeitenden und 2 Lehrenden herrscht fast schon eine familiäre Atmosphäre.

Einfach persönlicher

Und was ist aus der ursprünglichen Philosophie von Henry Ford heute bei der Schönegg Garage geworden? Darauf antwortet Patrik Burkhardt nicht ohne Ehrfurcht: "Die Marke Ford ist wohl die Einzige, die mit der Originalunterschrift des Gründers auftritt. Dieses Logo ist das Prädikat für persönliche Qualität. Zudem ist das Preis-Leistung-Verhältnis immer noch ausgewogen wie Damals. Henry Ford wollte Autos für alle bauen. Diesem Grundsatz nach erschwinglichen Wagen ist man bis heute treu geblieben - auch in Spiez haben wir für jedes Budget das passende "Fordbewegungsmittel".

Ein Paar Gedanken zu Weihnachten

Samstag, 29. Dezember 2018

Erlauben Sie mir ein paar Gedanken zu Weihnachten.

Wie ist die Bescherung bei Ihnen abgelaufen? So wie bei den meisten Familien: Eintreffen der Gäste (Familienmitglieder mit Anhang), Apéro mit dem "Geschrei" der Kinder doch die Päckli auspacken zu können. Dann folgt die Vorspeise. Um etwas Ruhe in diesen Abend zu bringen werden die Päckli vor dem Essen ausgepackt. 3, 4, 5 Päckli pro Kind - am Schluss weiss niemand mehr, wer was von wem bekommen hat. Dann wird gegessen, denn für die Kleinen ist es dann schon Zeit ins Bett zu gehen. Die "Grossen" feiern noch weiter mit Essen und noch etwas Alkohol.

Kennen wir eigentlich den Sinn der Weihnachten noch? Kenne die Kinder die Weihnachtsgeschichte noch? Was ist oder sind eigentlich die Weihnachtstage in unserer Gesellschaft? Sind sie da um möglichst viel zu konsumieren und umzusetzen oder sich auf das Wesentliche der Weihnachten zu besinnen?

War die Nacht so still und heilig, wie sie im Lied beschrieben wird? Ich schlage vor, dass wir uns für die nächste Weihnachten mal überlegen, wie es auch anders ablaufen könnte. Mit Vorlesen der Weihnachtsgeschichte, singen des einen oder anderen Weihnachtsliedes. Geniessen mit lieben Leuten und Freunden Gespräche führen zu können. Und die Bescherung verschieben wir doch auf den nächsten Vormittag, damit die Nacht doch noch dem Anspruch auf still und heilig gerecht wird.

Selbstverständlich ist die Geschichte frei erfunden und wird wohl nirgends so stattgefunden haben. Aehnlichkeiten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Ich freue mich schon heute auf die nächste stille Nacht.......

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